
Die skandinavische Einzelhandelskette Lindex entschied sich dafür, die Kontrolle über ihre Online-Präsenz zu übernehmen, und profitiert heute von einer 5,5-mal höheren Sichtbarkeit in der Google-Suche.

Über das Unternehmen
Lindex ist eine in schwedischem Besitz befindliche Modekette innerhalb der Stockmann-Gruppe. Das Unternehmen betreibt rund 480 Geschäfte in 18 Märkten in den nordischen Ländern, den baltischen Staaten, Mitteleuropa und im Nahen Osten.
Ziel
Lindex war sich der Bedeutung von Google und Google Maps im heutigen wettbewerbsintensiven Markt bewusst. Die enorme Menge an Informationen über alle Standorte hinweg ließ sich jedoch manuell kaum aktualisieren und pflegen, was sich negativ auf die Leistung bei Google und Google Maps auswirkte. Lindex wandte sich an PinMeTo, um die Kontrolle über die eigene Online-Präsenz zurückzugewinnen.

Strategie
In den ersten acht Monaten mit PinMeTo hatte Lindex nicht nur jedes einzelne seiner über 400 Geschäfte bei Google eingerichtet, sondern auch mehr als 13.000 Aktualisierungen an einzelnen Datenfeldern vorgenommen. Dabei handelte es sich um 13.000 fehlerhafte Angaben wie Telefonnummern, Öffnungszeiten, Adressen oder Längen- und Breitengrade, die potenzielle Kundinnen und Kunden in die Irre hätten führen können.
Hätte Lindex seine Informationen nicht korrekt bei Google hinterlegt, hätte das Unternehmen weiterhin potenzielle Kundschaft verloren, weil falsche Angaben in den Suchergebnissen erschienen wären oder die Geschäfte gar nicht angezeigt worden wären.

Ergebnisse
Lindex entschied sich dafür, die Kontrolle über die eigene Online-Präsenz zu übernehmen, und profitiert heute von einer fünfeinhalbmal höheren Sichtbarkeit in der Google-Suche. Hinzu kommt die Gewissheit, dass alle im digitalen Umfeld hinterlegten Informationen korrekt sind, sodass potenzielle Kundinnen und Kunden mühelos finden, was sie brauchen, um den Weg in ein Geschäft vor Ort zu finden.
Die Arbeit von Lindex mit PinMeTo führte zu deutlichen monatlichen Steigerungen bei den Google-Maps-Aufrufen und den Google-Suchaufrufen. Der mit Abstand größte Zuwachs entfiel auf die Aufrufe der Lindex-Geschäfte in Google Maps, die eine monatliche Steigerung von 544 % verzeichneten, von 187.000 auf 1.205.000 Aufrufe.
Das Unternehmen profitierte außerdem von einem Anstieg der “indirekten Suchaufrufe” um 41 %. Indirekte Suchanfragen liegen vor, wenn eine Person nach einer Kategorie (“Mode”), einem Artikel (“Schuhe”) oder einer Art von Geschäft (“Bekleidungsgeschäft”) sucht. Was diese indirekten Suchaufrufe so wertvoll macht, ist die Tatsache, dass sich die Kundschaft dabei noch nicht für einen Anbieter entschieden hat. Mit anderen Worten: Sie möchte etwas, hat aber noch nicht entschieden, wohin sie geht.